Ke-fish 5 Liter

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KE-fish ist ein flüssiges Ergänzungsfuttermittel für Fische, welches sowohl die Wirkstoffe von Kräutern als auch deren natürlicher Biologie in sich vereint.

Die Kraft der Kräuter

Die Hauptaufgabe von KE-fish ist es die Verdauung und somit den Stoffwechsel des Fisches zu unterstützen. Sowohl wissenschaftliche Untersuchungen als auch Anwendungen in der Praxis haben gezeigt, dass sich durch KE-fish als Zugabe zum täglichen Futter äußerst positive Effekte einstellen können.

Wirkung von Ke-fish

Die im KE-fish enthaltene Biologie reguliert die Darmflora der Fische und wirkt als natürlicher Antagonist von Krankheitserregern im Verdauungstrakt der Fische. Die Wirkung beruht auf einem Keimwettbewerb gegen unerwünschte Bakterien, indem die erwünschten Keime der Darmflora gefördert und unerwünschte gehemmt werden.

Wirkung als Ergänzungsfuttermittel 

  • Reduzierung des Futterverbrauchs bzw. bessere Futterverwertung
  • Höhere Resistenz gegen Parasiten, schädliche Keime und Pilze
  • Gesündere und vitalere Fischbestände durch gestärktes Immunsystem
  • Feste Fleischkonsistenz und Fleischqualität
  • Längere Haltbarkeit von Fischprodukten


Wirkung im Fischgewässer 

  • Schnellere Zersetzung von Fäkalien
  • Reduzierung von Algen, Fäulnis und schädlichen Keimen
  • Reduzierung der Reinigungskosten


Dosierung bei der Fütterung

100 ml KE-fisch auf 25 Kg Pelletfutter. Einfach über das Futter sprühen und vermischen.

Dosierung in Fischgewässer

Naturteich, Fischteich sowie Fischbecken

100 ml pro 10 m³ 1-2 mal pro Jahr

Fisch-Lebendtransport: 1000 ml/1 m³

bei der Aufzucht 

Zusatz für Fischeier und Fischbrut

Für Brutwasser ohne Frischwasserzulauf: 200 ml/100lt mindestens 1 Stunde
Für Systeme mit kontinuierlichem Durchfluss: 400 ml / 100lt Frischwasser
Im Gegensatz zu Formalin ist KE-fish ein Naturprodukt und fügt weder der Brut noch den Fischen Schaden zu


bei Krankheiten

zum Beispiel Vieren, Bakterien, Pilze sowie Hautparasiten 

Kaltwasserfische (Forelle, Saibling, Huchen, Äsche, reine Schleie):
Kurzzeitbad: 1000 ml/1 m³ (mindestens 1 Stunde)
Langzeitbad: 100 ml/1 m³ (mindestens 1 Tag)

Warmwasserfische (Karpfen, Barsch, Stör, Wels, Schleie, Hecht, Aal):
Kurzzeitbad: 500 ml/1 m³ (mindestens 1 Stunde)
Langzeitbad: 50 ml/1 m³ (mindestens 1 Tag)

Quarantänebecken und bei Verletzungen:

1000 ml/10 m³ Dann alle 14 Tage oder nach einem Wasserwechsel 250 ml/ 10 m³

Alternativ als Desinfektionsmittel 

KE-fish kann auch als Alternative zur Desinfektion verwendet werden. Die im KE-fish enthaltene Biologie wirkt als natürlicher Antagonist von Krankheitserregern und verdrängt pathogene Keime (natürliche Verdrängungswettbewerb)

Anwendungsbeispiel 

In 23 Fischteichen, verteilt auf 3 Standorte, wurden Forellen und Saiblinge gehalten. Es traten immer wieder Probleme mit Pilzerkrankungen (Saprolegnia) auf welche eine hohe Mortalität verursachten die bereits ein wirtschaftliches Problem darstellten. Mit verschiedenste Maßnahmen wurde versucht dem Abhilfe zu schaffen. Dennoch starben 20 bis zu 40 Fischen täglich an der hartnäckigen Pilzkrankheit.

 

An 4 September wurde damit begonnen KE-fish in das Pelletfutter einzumischen. Bereits nach eine Woche waren weniger vom Pilz befallene Fische in den Teichen erkennbar. Am 19. September hatte sich die Gesundheit der Fische bereits deutlich gebessert und es wurden lediglich 5 Fische tot aufgefunden. Es zeigte sich, dass die aktuellen Ausfälle nur die bereits vom Pilz erkrankten Fische betrafen und keine zusätzlichen Fische sich mit dem Pilz infizierten. Mitte Oktober wurden wöchentlich nur noch zwischen 1 und 8 Fische tot aufgefunden und es konnten keine weiteren Fische mit Pilzerkrankungen ausfindig gemacht werden. Die Dosierung wurde ab November dann auf 1 Liter KE-fish je 100kg Futter gesenkt.

Kundenrückmeldung

Friedrich Ganser

Herr Friedrich Ganser verwendet bereits seit Jahren KE-fish in der Fischzucht und ist von der Wirkung begeistert. Fischkrankheiten gehören der Vergangenheit an. Die Fische wachsen einheitlicher und sind viel aktiver, was sich besonders an heißen Sommertagen deutlich zeigt. Was ihm besonders gefällt ist, dass es beim Reinigen der Fischteiche so gut wie keine Ammoniakbelastung und Fäulnis des Fischkots mehr gibt.